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Blablubbbla
<3
Das Leben

Das Leben, so trostlos und leer.

Alles hat plötzlich keinen Sinn.

Du wählst einen Weg, doch wo führt er dich hin?
Ist der Weg der richtige?
Oder ist er wieder der falsche?


Doch was war das??
Ein kleiner Sonnestrahl, für einen kurzen
Moment, für ein paar Sekunden.
War das neue Hoffnung?
Ein neuer Sinn?


Doch sag mir, warum wird sie sofort von vielen,
kleinen, grauen Wolken verdeckt?
Gegen diese Wolken ist man machtlos.
Sie kommen und gehen ganz wie es ihnen beliebt.
Kann man Wolken nicht doch bekämpfen?
Wer weiß….doch zurzeit,nehmen mir diese noch die Sicht.


Und jedes Mal, wenn ich die Kraft aufwinden kann,
um zu versuchen sie zu bewegen,dann werden die kleinen Wölkchen
zu einer großen Gewitterwolke.
Und irgendwann entlädt diese Wolke sich und lässt es regnen.


Auch hier bist du machtlos.
Du bist manches Mal, wie eine Marionette.


25.3.08 22:37


Eine (leider) wahre Geschichte

Ihr wurde vieles von ihm erzählt, sie mochte ihn.
Bis sie ihn eines Tages sah…
und ihn noch mehr mochte.
Die beiden schrieben sich
2 Tage später… und mochten sich.
Er fand sie süß….sie ihn auch.
Sie telefonierten und verliebten sich.
Die Telefonate waren lang, die Nächte oft noch länger.
Doch wenn sie auflegten,
war beiden klar, dass es
immer noch zu kurz gewesen war.

Er war etwas besonderes,
sie fühlte sich wohl,
wenn sie mit ihm redete.
Sie fühlte sich verstanden und dachte,
dass sie zum Ersten Mal in ihrem Leben Glück hatte…

..doch von einer Seite
war es nicht ernst gemeint.
Sie trafen sich und lernten sich näher kennen bis
er eines Tages
nichts mehr von ihr wissen wollte.

Sie war verzweifelt und
wusste nicht was sie machen sollte.
Er lebte weiter wie bisher…
mied sie in der Schule und ignorierte sie.
Sie ließ all das nicht kalt…
sie machte sich Vorwürfe
und redete sich ein
ihn nie geliebt zu haben.

Bis sie es selbst glaubte und alles verdrängte.
Doch als sie Monate später
über ihr Leben nachdachte,
dachte sie auch wieder an ihn.
Erinnerte sich an vergangenes.

Erinnerte sich daran wie es war
mit ihm zu reden.
Und plötzlich merkte sie,
dass es Liebe war.
Und sie hasste sich dafür,
dass sie alles so aufgeben hatte,
da es jetzt viel zu spät war
noch etwas zu retten.

Und noch heute,
wenn sie über ihr Leben nachdenkt.
Denkt sie auch an ihn,
und sie empfindet es immer
noch als falsch, dass sie aufgeben hat.
Doch sie weiß, dass es jetzt
wirklich zu spät ist,
da er glücklich ist
...mit einer anderen!!

 

26.3.08 00:10


Spuren


Viel zu schnell vergeht die Zeit,
viel zu viel zieht unbeachtet an einem vorbei.
Jedoch genauso vieles hinterlässt Spuren.
Vergangenes, was man ändern möchte;
Vergangenes, was man verpasst hat;
Gegenwärtiges, was man wiederholen möchte;
und Zukünftiges, vor dem man sich fürchtet.
All dies hinterlässt auf seine eigene Art Spuren,
manches größer und tiefer,
manches leicht und klein.

26.3.08 00:16


Der Augenblick

Zu kurz ist er um ihn zu fangen,
zu schön um ihn zu vergessen.
Er ist einzigartig, wiederholt sich nie.
Er wird nie dasselbe sein,
auch wenn es vielleicht so scheint.
Jeder ist etwas besonderes,
weil man jeden mit jemanden teilt.
Man kann ihn nicht festhalten,
auch wenn man es will.
Genieße einfach jeden Augenblick,
denn er kommt nie mehr zurück.

26.3.08 00:18


Vom Kämpfen und Verlieren

Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat bereits verloren.
Doch wer kämpft braucht auch Kraft.
Hoffnung gibt Kraft,
doch wenn die Hoffnung stirbt,
schwindet auch die Kraft.
Die Kraft zum Kämpfen ist verbraucht
und die Hoffnung ist gestorben.

Keine Chance mehr, für neue Kraft.
Wenn das alles fehlt,
dann verliert man seinen Willen,
den Willen trotz allem weiter zu kämpfen.

Ich fühle, was ich fühle,
daran lässt sich nichts ändern.
Doch genauso wenig kann ich es ändern,
das der Wille immer kleiner wird.

26.3.08 00:20


What is real?

Something isn’t right,
something is wrong with me,
I feel it deep inside,
but I don’t know what it could be

I don’t know what’s wrong
I don’t know what I feel.
I’m sitting on the window an listen so a song.
And now I understand that you’re not real.

I look out and feel like a ghost,
I can’t touch your skin.
I feel so bad I feel so lost.
Now I know I’m not real.

I’m nobody, I’m nothing.
I don’t know if I’m real,
but soon I’ll feel.


26.3.08 00:25


Stadtmensch Teil I

Es war vor einigen Jahren im Monat März,

da erlaubte sich Knuth einen kleinen Scherz.

Frau Meier eines schönen Morgens in die Küche ging,

sie konnte wählen zwischen Leberwurst und Bismarckhering.

Doch da ihr der Hering nicht so recht schmeckte,

strich sie sich Leberwurst aufs Brot, bis sie es ganz bedeckte.

Der Hering unterdessen,

liegt in der Küche und Frau Meier denkt sich wie besessen:

„Den muss man doch retten können,

genau man muss ihm nur mal ein bisschen Wasser gönnen.“

Doch das tote Hering, man nicht wieder beleben kann,

merkte Frau Meier zu spät und das Unglück begann.

 

Kann den nur der Landmensch ganz allein,

mutig  und gebildet sein?

26.3.08 00:31


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