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Blablubbbla
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Gedichte

Vom Kämpfen und Verlieren

Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat bereits verloren.
Doch wer kämpft braucht auch Kraft.
Hoffnung gibt Kraft,
doch wenn die Hoffnung stirbt,
schwindet auch die Kraft.
Die Kraft zum Kämpfen ist verbraucht
und die Hoffnung ist gestorben.

Keine Chance mehr, für neue Kraft.
Wenn das alles fehlt,
dann verliert man seinen Willen,
den Willen trotz allem weiter zu kämpfen.

Ich fühle, was ich fühle,
daran lässt sich nichts ändern.
Doch genauso wenig kann ich es ändern,
das der Wille immer kleiner wird.

26.3.08 00:20


Der Augenblick

Zu kurz ist er um ihn zu fangen,
zu schön um ihn zu vergessen.
Er ist einzigartig, wiederholt sich nie.
Er wird nie dasselbe sein,
auch wenn es vielleicht so scheint.
Jeder ist etwas besonderes,
weil man jeden mit jemanden teilt.
Man kann ihn nicht festhalten,
auch wenn man es will.
Genieße einfach jeden Augenblick,
denn er kommt nie mehr zurück.

26.3.08 00:18


Spuren


Viel zu schnell vergeht die Zeit,
viel zu viel zieht unbeachtet an einem vorbei.
Jedoch genauso vieles hinterlässt Spuren.
Vergangenes, was man ändern möchte;
Vergangenes, was man verpasst hat;
Gegenwärtiges, was man wiederholen möchte;
und Zukünftiges, vor dem man sich fürchtet.
All dies hinterlässt auf seine eigene Art Spuren,
manches größer und tiefer,
manches leicht und klein.

26.3.08 00:16


Das Leben

Das Leben, so trostlos und leer.

Alles hat plötzlich keinen Sinn.

Du wählst einen Weg, doch wo führt er dich hin?
Ist der Weg der richtige?
Oder ist er wieder der falsche?


Doch was war das??
Ein kleiner Sonnestrahl, für einen kurzen
Moment, für ein paar Sekunden.
War das neue Hoffnung?
Ein neuer Sinn?


Doch sag mir, warum wird sie sofort von vielen,
kleinen, grauen Wolken verdeckt?
Gegen diese Wolken ist man machtlos.
Sie kommen und gehen ganz wie es ihnen beliebt.
Kann man Wolken nicht doch bekämpfen?
Wer weiß….doch zurzeit,nehmen mir diese noch die Sicht.


Und jedes Mal, wenn ich die Kraft aufwinden kann,
um zu versuchen sie zu bewegen,dann werden die kleinen Wölkchen
zu einer großen Gewitterwolke.
Und irgendwann entlädt diese Wolke sich und lässt es regnen.


Auch hier bist du machtlos.
Du bist manches Mal, wie eine Marionette.


25.3.08 22:37


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