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Blablubbbla
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Kurze Geschichten

Meine 10 Dinge ,die ich an dir hasse


Ich hasse es wie du mit mir sprichst
und deine komische Frisur,

ich hasse es wie du durch die Gegen läufst
und deine ganze „Mir doch egal“ -Tour.

Ich hasse deine Art mit mir zu reden,
und wie du manchmal versuchst mich zu ignorieren.

Ich hasse es so sehr, ich muss damit leben,
auch damit, dass mich keiner wärmt wenn ich tu frieren.

Ich hasse es wenn du Recht behältst
und deine Verspäterei.

Ich hasse es wenn du mich zum lachen bringst
noch mehr als meine Heulerei.

Ich hasse es wenn du nicht da bist
und das du mich nie angerufen hast.

Doch am meisten hasse ich,
dass ich dich nicht hassen kann...
...nicht mal ein bisschen,
...nicht mal ein wenig,
...nicht einmal fast.

 

~Und eines Tages saß sie in ihrem Zimmer und merkte,
dass es mit einbisschen umräumen nicht getan war. Und sie fragte sich, ob man sich mit einem Abschied abfinden kann,
oder ob man sich nur daran gewöhnt, dass die Person
nicht mehr da ist.~

27.7.08 21:53


Stadtmensch Teil V

Im Odenwald gefiel es ihr sehr gut,

ihre Augen leuchteten wie eine Glut,

als sie eines Tages, ja es ist wahr.

Im Wald einen Fliegenpilz sah.

So etwas Schönes hatte sie noch nie gesehen,

doch aus Angst musste sie erst noch mal zurück ins Haus gehen.

Im Haus stand sie dann vor dem Schrank,

sie zog einen Taucheranzug an, weil sie dachte sie ertrank.

Nun stand sie da, im Wald mit Taucheranzug

und hielt Ausschau nach dem Rot weißen Hut.

Als sie sich zur Seite drehte, sah sie keinen Pilz sondern Knuth.

Diese lehnte an einer Efeuranke

„Zu Hause!!“ war Frau Meiers erster Gedanke.

Hatte sie doch glatt vergessen,

ihren tollen Lebkuchen auf zu Essen.

So ließ sie den Fliegenpilz links liegen,

wollte zurück, vergaß aber wo abzubiegen.

Und wieder war sie auf dem Land,

stand alle mitten im Wald.

Wusste weder vor, noch zurück,

wieder mal bewiese, Stadtmenschen sind verrückt.

 

26.3.08 00:33


Stadtmensch Teil IV

An dem neuen Ziel angekommen,

kommt ihr jemand entgegen, der aussieht als hätte er nen Berg erklommen.

„Meine Liebe Dame, ich bin Skifahrer hier,

und ein richtiger Kavalier,

da ich weiß, dass sie ein Stadtmensch sind,

würde ich sagen, sie gehen hier weg und zwar geschwinnt.

Denn für Stadtmenschen so wie sie,

ist das hier alles andere als Harmonie.

Fahren sie doch lieber in den Odenwald,

dort ist es nicht all zu kalt.

Besser als hier ist es auf jeden Fall,

bauen sie aber bloß keinen Unfall.“

Frau Meier verstand nicht recht,

was ihr eine Reise in den Odenwald brecht

Sie gedachte ¼ Jahr dort zu bleiben,

und vielleicht zu lernen wie man die lila Kühe muss treiben.

Auch erhoffte sie sich dort zu sehen,

wie Männer auf Milchtütenjagt gehen.

 

Kann nur der Landmensch ganz allein,

mutig und gebildet sein?

26.3.08 00:32


Stadtmensch Teil III

Bei ihrer Tante auf dem Land,

war Frau Meier wohl bekannt,

dank der Tragödie von vergangen Jahr,

damals bestand laut Frau Meier für sie Lebensgefahr.

Es war im Winter, es hatte Schnee,

bis dahin war alles noch okay.

Frau Meier war schon länger zu besuch,

und sprach beim Muhen der Kühe jedes Mal von einem Attentatsversuch.

Eines Abends war Frau Meier mal im Stall,

viele sagen dies war einfach ein Unfall,

auf jedenfall, dass ist klar,

Frau Meier, ja sie war da.

Und sie konnte auch so schnell nicht weg.

Denn ihr Stiefelabsatz steckte im Dreck.

Sie schrie um Hilfe doch vergebens,

sie dachte schon an das Ende ihres Lebens.

Doch auf eine der einfachsten Ideen

nämlich einfach ohne Stiefel weiter zu gehn.

Kam Frau Meier natürlich nicht,

so sagte sie nichts und wartete bis zum Morgenlicht.

Am Morgen kam dann die Rettung,

Frau Meier verlangte sofort Abfindung.

Doch alle hielten sie nur für verrückt,

Ihre Tante hatte ihr nur eine Karte in die Hand gedrückt,

gesagt, Tschüss Viel Spaß bis nächsten Jahr,

pass auf dich auf, dort ist Absturzgefahr.

 

Kann nur der Landmensch ganz allein,

mutig und gebildet sein?

26.3.08 00:32


Stadtmensch Teil II

In der Küche geschah zur gleichen Zeit,

eine Tat voll mit Grausamkeit.

Der kleine Knuth, wie ich bereits erzählt’,

hatte Frau Meier auserwählt.

Auserwählt für einen seiner täglich Streich’,

was das ist erfahrt ihr gleich.

Der kleine Knuth schlich sich heimlich in ihr schönes Haus,

sah das Brot und holte seine Geheimwaffe heraus.

Es war in der Stadt wohl bekannt,

dass Frau Meier sich nicht so oft auf dem Land befand.

Sie deshalb auch nichts von Tieren wusst,

deshalb dachte sich klein Knutsch pflichtbewusst,

dass man dies zu ändern hat

und brachte einen Heuhüpfer zu Frau Meier in die Stadt.

Frau Meier frisch aus dem Bad zurück,

stürzte sich schon entzückt.

auf das Brot,

eher ihr der widerliche Anblick dies Verbot.

„Was ist denn das!“ schrie sie im lauten Ton,

nahm ihre Tasche und machte sich davon.

Unten in der Bäckerei,

war noch ein Plätzchen frei.

Frau Meier von einem Heuhüpfer aus der Wohnung verjagt,

kaufte sich vom fiesen Hunger geplagt

einen Lebkuchen,

und beschloss  ihre Tante bis Juni zu besuchen.

Das böse Vieh ist bis dahin bestimmt fort.“

sagte sich Frau Meiern und verließ den Ort.

 

Kann nur der Landmensch ganz allein,

mutig und gebildet sein?

26.3.08 00:32


Stadtmensch Teil I

Es war vor einigen Jahren im Monat März,

da erlaubte sich Knuth einen kleinen Scherz.

Frau Meier eines schönen Morgens in die Küche ging,

sie konnte wählen zwischen Leberwurst und Bismarckhering.

Doch da ihr der Hering nicht so recht schmeckte,

strich sie sich Leberwurst aufs Brot, bis sie es ganz bedeckte.

Der Hering unterdessen,

liegt in der Küche und Frau Meier denkt sich wie besessen:

„Den muss man doch retten können,

genau man muss ihm nur mal ein bisschen Wasser gönnen.“

Doch das tote Hering, man nicht wieder beleben kann,

merkte Frau Meier zu spät und das Unglück begann.

 

Kann den nur der Landmensch ganz allein,

mutig  und gebildet sein?

26.3.08 00:31


Eine (leider) wahre Geschichte

Ihr wurde vieles von ihm erzählt, sie mochte ihn.
Bis sie ihn eines Tages sah…
und ihn noch mehr mochte.
Die beiden schrieben sich
2 Tage später… und mochten sich.
Er fand sie süß….sie ihn auch.
Sie telefonierten und verliebten sich.
Die Telefonate waren lang, die Nächte oft noch länger.
Doch wenn sie auflegten,
war beiden klar, dass es
immer noch zu kurz gewesen war.

Er war etwas besonderes,
sie fühlte sich wohl,
wenn sie mit ihm redete.
Sie fühlte sich verstanden und dachte,
dass sie zum Ersten Mal in ihrem Leben Glück hatte…

..doch von einer Seite
war es nicht ernst gemeint.
Sie trafen sich und lernten sich näher kennen bis
er eines Tages
nichts mehr von ihr wissen wollte.

Sie war verzweifelt und
wusste nicht was sie machen sollte.
Er lebte weiter wie bisher…
mied sie in der Schule und ignorierte sie.
Sie ließ all das nicht kalt…
sie machte sich Vorwürfe
und redete sich ein
ihn nie geliebt zu haben.

Bis sie es selbst glaubte und alles verdrängte.
Doch als sie Monate später
über ihr Leben nachdachte,
dachte sie auch wieder an ihn.
Erinnerte sich an vergangenes.

Erinnerte sich daran wie es war
mit ihm zu reden.
Und plötzlich merkte sie,
dass es Liebe war.
Und sie hasste sich dafür,
dass sie alles so aufgeben hatte,
da es jetzt viel zu spät war
noch etwas zu retten.

Und noch heute,
wenn sie über ihr Leben nachdenkt.
Denkt sie auch an ihn,
und sie empfindet es immer
noch als falsch, dass sie aufgeben hat.
Doch sie weiß, dass es jetzt
wirklich zu spät ist,
da er glücklich ist
...mit einer anderen!!

 

26.3.08 00:10




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